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Conrad Krausche's Journal
 
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Below are the 20 most recent journal entries recorded in Conrad Krausche's LiveJournal:

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    Friday, February 20th, 2009
    2:56 pm
    Fraktionspräsident und anderes
    Die Studentratssitzung ist nun also vorbei. Meine Partei hat mich zum Fraktionspräsidenten erklärt, weil Samuel Kullmann für ein halbes Jahr nach Brüssel geht und wir einen Ersatz brauchen. Im März stehen auch noch die Wahlen an, Mal schauen, wie es da läuft. Vielleicht werde ich ja gar nicht wiedergewählt, wer weiss? Die Initiative wurde, wie erwartet, vom Studentenrat abgelehnt. Dies wird nun in das Abstimmungsbüchlein, das wir den Studenten zuschicken, eingetragen. Ach ja, ich wurde auch noch in die Sozialfonds-Kommission gewählt.

    Wieder habe ich eher gute und eher schlechte Kurse dieses Semester. Tugendethik und Logik sind sehr interessant, Biologische Psychologie und auch Emotion & Motivation eher weniger. Nächste Woche beginnen dann auch noch Klinische Psychologie und Sozialpsychologie. Wir werden ja sehen, wie die so sind... Das Essaytutorium wird wohl recht happig werden.

    Current Mood: content
    Tuesday, February 17th, 2009
    8:46 pm
    Nächstes Semester...
    Ach je, jetzt merke ich grad, wie lange her mein letzter Post ist. Nun, viel passiert ist ja nicht, bloss Semesterferien. Hab soeben alle Prüfungen geschrieben, jetzt muss ich noch auf die Noten warten. Von Entwicklungspsychologie habe ich sie schon, eine 5. Inzwischen hat das nächste Semester begonnen und einige interessante Vorlesungen kommen auf mich zu. Besonders der Logik-Einführungskurs ist recht gut, vor allem der Dozent ist ein lustiger Kerl.

    Ach ja, ich und Larissa sind inzwischen getrennt, aber das ist auch ok. Es lebe das Single-Dasein! Prost *das Bier heb* Da hat man nun mehr Zeit für seine Freunde, was wir auch ausnutzen und gemütlich in der Bar rumhängen, dazu plätschtert Ian Anderson mit seiner Querflöte daher, falls ihr mich versteht...

    Nächsten Donnerstag haben wir wieder eine Sitzung des Studentenrats, werd danach wieder einen Post hier machen. Bis dann also Leute!

    Current Mood: energetic
    Friday, November 21st, 2008
    3:02 pm
    Erste SR-Sitzung
    Gestern Abend hatte ich meine erste Studentenratssitzung und sie war durchaus interessant, wenn auch teilweise ein wenig langgezogen (meiner Meinung nach - und da wird mir sicher von Seiten anderer SR-Leute widersprochen - waren einige Diskussionen unnötig lang). Insgesamt war es jedoch ein gutes Erlebnis und ich freue mich auf meine weitere Arbeit im SR und in der Uni-Partei "Wolke7".

    Ich sollte wohl auch noch von der Initiative berichten, die die W7 am lancieren ist. Die Sammlung von Unterschriften sollte eigentlich bald beginnen. Erwähnt werden muss natürlich Samuel Kullmann, der ursprünglich die Idee hatte. Es geht darum, dass im letzten Unikum Unterschriftbögen für die Kampfjet-Initiative zu finden waren. Die W7 vertrat von Anfang an die Meinung, dass sich die SUB aus politischen Angelegenheiten, die nicht die Uni- und Bildungspolitik betreffen, raushalten soll. Als Reaktion sammeln wir nun Unterschriften für eine Initiative, die genau dies bezwecken soll - falls sie zustande kommt, werden die Studenten selber entscheiden. Wir tun dies aber nicht, weil wir grundsätzlich gegen die Kampfjet-Initiative sind (persönlich bin ich sogar dafür), sondern weil die SUB all ihre Mitglieder vertreten sollte und nicht nur die einer gewissen politischen Ausrichtung.

    Hier noch die Website der Wolke7 für alle Interessierten: http://www.bibel.be/wolke7.html

    Das Studium gestaltet sich ansonsten weiterhin mehrheitlich interessant, sprich, positiv. Ok, Wahrnehmung finde ich inzwischen nicht mehr so der Brüller - ist mir zu viel Biologie und zu wenig Psychologie. Und Methodik - na ja (obwohl das wohl klar war). Aber Entwicklungspsychologie und auch Ethik sind momentan meine Lieblingsveranstaltungen. Ein grosses Lob ist da natürlich den beiden Professorinnen, Claudia Roebers und Monika Betzler, auszusprechen.

    Current Mood: contemplative
    Sunday, September 28th, 2008
    11:29 pm
    Erste Bewertung meines Studiums
    Soso, das ist also das Studium. Interessant. War aber gar nicht so sehr ein Schock, wie man vielleicht hätte denken können, habe mich relativ rasch eingelebt, ziemlich schnell eine Routine entwickelt und hier bin ich also. Bereits habe ich gemerkt, wo ich mir Arbeit sparen kann z. Bsp. Ich bin halt ein wenig ein Phlegmatiker, das Leben geniessen ist mir wichtiger - weshalb ich mir durch Nachdenken Strategien zulege, wie ich Arbeit umgehen oder möglichst schnell erledigen kann. Dies sicher auch, um mehr Zeit mit Larissa und meinen Freunden zu verbringen. So weiss ich bereits jetzt, dass die Vorlesung "Geschichte und Paradigmen der Psychologie" nicht so viel hergibt, dass ich in "Methodik I: Einführung" wohl lieber nur das Buch lese, dass "Allgemeine Psychologie I: Wahrnehmung" momentan schrecklich langweilig ist (aber vielleicht wird es ja auch besser, wer weiss). Was mich mehr nervt momentan ist die Tatsache, dass ich diese Woche noch einen Vortrag über die biologischen Grundlagen der Psychologie vorbereiten muss. Aber auch das wird sich ergeben.

    Inzwischen verbringe ich so viel wie möglich Zeit mit Larissa. Schön, dass wir das gleiche Hauptfach haben, so sehen wir uns oft. Und wenn ich alles richtig hinkriege, werden wir den Samstag endlich für uns haben können (weil ich die Nachhilfe mehrheitlich auf Sonntag verlegen kann).

    Current Mood: content
    Monday, September 15th, 2008
    9:19 pm
    Der erste Studientag
    So, habe wieder eine Weile nix von mir hören lassen, aber das soll sich jetzt ändern ;-) Heute hatte ich meinen ersten Studientag, an dem übrigens nur eine Vorlesung stattfand. Einführungskurs in Metaphysik, ziemlich interessant und habe einen coolen Professor aus den USA, der kaum Deutsch sprechen kann, aber auch sonst ziemlich lustig ist. Ansonsten habe ich mich natürlich mit Larissa getroffen (wenn wir schon zusammen studieren...) und wir assen gemeinsam zu Mittag. Schön, dass meine jetzige Beziehung in der Nähe und nicht in der Ferne stattfindet - gibt einem ein ganz anderes Gefühl.

    Current Mood: excited
    Saturday, September 6th, 2008
    9:40 pm
    Zusammen
    So, jetzt sollte ich mich wieder Mal melden... Der Zivilschutzkurs verlief gut und war mehrheitlich recht interessant. Jetzt bin ich also ein Kulturgüterschutz-Spezialist :-) Und noch eine zweite, weitaus wichtigere Meldung: Ich bin jetzt mit Larissa zusammen, wir sind ein Paar (die Bekannte, von der ich im letzten Eintrag berichtet habe). Ist einfach irgendwie gewachsen, wir haben uns ineinander verliebt. Entsprechend fühle ich mich momentan sehr glücklich.

    Current Mood: happy
    Thursday, August 21st, 2008
    6:55 pm
    Die Ferien geniessen
    Das tue ich momentan und zwar in vollen Zügen. Sich mit Freunden treffen, faulenzen, Filme schauen, lesen, schreiben, Computerspiele... Es ist nicht so viel geschehen, deshalb habe ich auch lange nicht mehr geschrieben. Mir geht es eigentlich recht gut, fühle mich ausgeruht und zufrieden. Vor kurzem traf ich mich mit einer alten Bekannten wieder, die ich seit Jahren nicht mehr gesehen hatte. Sie will auch in Bern Psychologie studieren, doch kommt sie aus Basel, weshalb ich ihr die Stadt ein wenig gezeigt habe. Nächste Woche muss ich dann noch einen Zivilschutz-Kurs besuchen gehen - Mal schauen, wie das wird...

    Current Mood: relaxed
    Sunday, August 10th, 2008
    3:40 pm
    Reisebericht
    So, jetzt habe ich endlich Mal Zeit und Musse, diesen Bericht zu verfassen.

    Es geschah viel in Ungarn. Die meiste Zeit über verbrachte ich in Skérzesfehérvár, der Heimatstadt von Peter Ujma, meinem Freund dort - ich wohnte im Haus seiner Mutter und Grosseltern. Am ersten Tag unternahmen wir gleich einen Trip in die Stadt. Am nächsten Tag waren wir zu einer Poolparty bei einigen von Peters Studienkollegen eingeladen - eine ziemlich tolle Sache, muss ich sagen. Bevor wir dorthin gingen, fuhren wir mit dem Bus bis nach Mór und besuchten eine Burg unterwegs.

    Leider kam es dann regnen für ein paar Tage, dazu wurde Peter noch krank. In dieser Zeit besuchten wir das Schloss Bory-var, gleich in der Nähe von Peters Haus. Nach Peters Genesung gingen wir nach Budapest (die Innenstadt ist recht schön) und verbrachten einige Tage dort - Peter hat eine Studentenwohnung in den "Slums" von Budapest, im 9. Distrikt. Von dort aus unternahmen wir Ausflüge zu Peters Universität (ausserhalb von Budapest liegend) und dann auch nach Sopron und Györ (wo ich sehr gut ass...). Danach kehrten wir zurück in Peters Heimatstadt.

    Von dort aus unternahmen wir noch einen letzten Ausflug an den Plattensee (oder Balaton-See), wo übrigens sich viele deutsche Touristen befanden. Darauf ging es schon wieder heimwärts...

    Nach meiner Reise war ich ziemlich müde und musste mehrmals ziemlich lange schlafen, bevor ich wieder fit war. Die Woche danach war ganz in Ordnung, eine neue Nachhilfeschülerin fing bei mir an, ich verbrachte eine angenehme Zeit mit Jan und Lexu (so gingen wir drei mit Lexus Schwester, Tanja, "Prinz Kaspian" anschauen). freue mich auch schon auf mein bald anfangendes Studium.

    Current Mood: cheerful
    Friday, August 1st, 2008
    12:45 am
    Zurück aus Ungarn
    Wollte nur rasch melden: ICH BIN WIEDER DA!!!!! Bin gut heimgekommen und hatte auch eine schöne Zeit, aber trotzdem froh, wieder zurück in der Schweiz zu sein - ist schliesslich auch meine Heimat. Jetzt bin ich aber recht müde und werde wohl später mehr berichten, wie es so war. Bis dahin, macht's gut :-)

    Current Mood: tired
    Friday, July 11th, 2008
    3:28 pm
    Von Kandersteg nach Adelboden
    Gestern bin ich mit Manuel Wittwer, Chantal und Livia Schmalz von Kandersteg nach Adelboden gewandert. Eine sehr schöne, aber auch anstrengende Wanderung. Wir hatten viele lustige Erlebnisse und ich denke, es tat uns allen gut. Hoffentlich können wir so etwas wieder einmal machen :-)

    Ansonsten habe ich zu melden, dass ich zusammen mit einem anderen Kollegen die beste Matur der NMS geschrieben habe. Die Abschlussparty danach war leider nicht so der Hammer, die Musik war nicht so mein Geschmack, man konnte eher schlecht mit den Leuten reden und dazu musste ich noch bis 6 Uhr Morgens auf den ersten Anschluss nach Hause warten. Ansonsten geniesse ich jetzt meine Ferien und hoffe, auch weitere schöne Erlebnisse haben zu können. Natürlich freue ich mich auf Ungarn - am 17. Juli fliege ich los, wie geplant.

    Current Mood: pleased
    Thursday, July 3rd, 2008
    5:17 pm
    Bestanden!
    Ich habe die Matura also bestanden - das freut mich natürlich sehr. Dazu haben auch alle aus meiner Klasse bestanden - herzlichen Glückwunsch. Leider bestand aber Micha Wildi, einer meiner Freunde, nicht. Ich hoffe, dass er trotzdem nicht aufgibt und es nächstes Jahr schafft.

    Ansonsten habe ich mich gestern noch mit Chantal getroffen und wir verbrachten eine schöne Zeit am Bielersee. Leider ist sie ein wenig traurig, weil ihr Freund sie vor kurzem sitzen gelassen hat, aber hoffentlich kann sie es bald verwinden.

    Ansonsten freue ich mich jetzt auf die Ferien und dass ich bald nach Ungarn gehen werde.

    Current Mood: calm
    Monday, June 30th, 2008
    1:36 pm
    EM-Final und mündliche Matura-Prüfungen
    Tja, die Spanier sind also EM-Sieger - herzlichen Glückwunsch und danke für die schönen Spiele, es war schön, euch zuzusehen :-)

    Letzten Donnerstag hatte ich die erste mündliche Prüfung, die letzte wird am Mittwoch sein. Bis jetzt ging ja alles gut, aber Morgen Mathematik und Übermorgen Französisch machen mir schon Sorgen... Schliesslich werde ich am 4. Juli mein Zeugnis erhalten. Durchkommen werde ich wohl schon, da mache ich mir keine Gedanken.

    Das Wochenende war auch wieder ganz schön (auch wegen dem schönen Wetter). Samstags half ich Jan beim zügeln, wir verbrachten den Rest des Tages mit Lexu (und schwammen eine Runde im See), später schauten wir noch "For a few dollars more" - ein wirklich genialer Film, ein Meisterwerk ;-) Sonntags traf ich mich mit ein paar Bekannten, darunter auch wieder Andrea (sie war es auch, die mich eingeladen hatte). Wir gingen an den See beim Gwattzentrum und verbrachten eine tolle Zeit dort. Das Wasser war kühl, die Luft war heiss, Volleyball war toll.

    Current Mood: cheerful
    Sunday, June 22nd, 2008
    7:25 pm
    Tolles Wochenende
    Ja, das muss ich echt sagen, es war grösstenteils ein schönes Wochenende. Samstags ging ich zu Jan und Lexu, zwei Freunden von mir, nahm meinen Bruder und noch zwei seiner Kollegen mit und wir grillierten dort bei Lexu am See. Ich trank zwar ein wenig über den Durst und hatte am nächsten Morgen ein wenig Kopfweh, aber was soll's...

    Dann erhalte ich Sonntag Mittag eine SMS von Andrea, die ich Freitag Abend kennen gelernt habe, sie wolle ein wenig in den Schadaupark, ob ich mitkommen will. Natürlich stimmte ich zu ;-) Auch dort hatten wir eine schöne Zeit, wir spielten Volleyball (oder versuchten es zumindest *g*), gingen schwimmen, redeten viel. Muss auch sagen, sie ist mir jetzt noch sympathischer geworden als vorhin und wir wollen sicher Mal wieder was spontan abmachen (etwas, das wir beide miteinander teilen, ist eindeutig Spontanität).

    Leider sollte ich endlich damit beginnen, die Französisch-Lektüre zu lesen, was ich wohl die kommende Woche machen werde. Sicherlich werde ich auch Deutsch und Englisch ein wenig repetieren, damit ich fit bin für die mündlichen Prüfungen.

    Current Mood: happy
    Saturday, June 21st, 2008
    10:59 am
    Der längste Tag
    Ja, heute ist der längste Tag und es herrscht sogar Sonnenschein - perfekt zum grillieren (was wir auch vorhaben). Und heute spielt auch Holland gegen Russland. Ehrlich gesagt, ich weiss nicht, welche Mannschaft mir lieber ist. Ansonsten gibt es nicht viel zu berichten, ich geniesse die freie Zeit bis zu den mündlichen Prüfungen (sollte aber noch ein paar Sachen lesen).

    Ach ja, mein Vater hat endlich eine Stelle gefunden. Gratuliere! Und ich war im Thuner Tagblatt, ein junger Journalist hat mich zur Internationalen Philosophie-Olympiade interviewt. Hier der Link:

    http://www.espace.ch/artikel_534153.html

    Current Mood: pleased
    Thursday, June 12th, 2008
    9:38 am
    Fertig mit den schriftlichen Prüfungen
    Jawohl, das stimmt - Mittwoch habe ich die letzte schriftliche Matur-Prüfung geschrieben (Psychologie/Pädagogik). Nun dauert es eine Weile bis zur mündlichen Matur. Natürlich muss ich noch ein wenig die Lektüre repetieren, aber ansonsten werde ich die freie Zeit in vollen Zügen geniessen (so gut es geht). Bei den abgeschlossenen Prüfungen habe ich jedenfalls ein gutes Gefühl - hoffen wir, dass es mich nicht trügt.

    Ach ja, ich habe auch wieder damit begonnen zu schreiben. Seit langer Zeit das erste Mal, übrigens. Mal schauen, was daraus wird...

    Ich will hier noch der Schweizerischen Fussball-Nationalmannschaft mein Beileid zu ihrer Ausscheidung aus der EM mitgeben - ihr habt tapfer gekämpft, nun gebt uns noch einen würdigen Abgang gegen Portugal.

    Current Mood: optimistic
    Saturday, June 7th, 2008
    2:17 pm
    Die ersten beiden Matura-Prüfungen
    Nun, die sind vorbei. Letzten Donnerstag Deutsch und am Freitag noch Mathematik. Deutsch ging sehr gut, für den Aufsatz brauchte ich bloss anderthalb der gegebenen vier Stunden - der Aufsatz selber dünkt mich auch recht gut. Mathe hingegen war weniger super, denke ich - aber Mal schauen. Ich hoffe, dass die weiteren Matura-Prüfungen gut verlaufen werden.

    Current Mood: content
    Saturday, May 31st, 2008
    11:39 am
    Wochenrückblick
    Nun habe ich bereits eine Weile nicht mehr geschrieben und werde Mal einen Wochenrückblick verfassen.

    Freitag war der letzte offizielle Schultag und damit Matur-Streich. Dieser Stand im Zeichen der 80er-Jahre und wir kamen in entsprechender Kleidung. Im Grossen und Ganzen war es ein recht lustiger Anlass. Auch erhielten wir unser Zeugnis.

    Die meisten verbliebenen Lektionen der vorherigen Wochen verbrachten wir damit, mit den Lehrern in eine Beiz zu gehen und was zu trinken. Teilweise wurde das bezahlt, teilweise nicht. Am Montag hatte ich meinen letzten Test (Geschichte).

    Und nicht zu vergessen, am Sonntag, dem 25. Mai, wurde Mira vierzehn Jahre alt - herzliche Gratulation :-D

    So, ab jetzt kommen nur noch Maturprüfungen, die ich hoffentlich gut überstehen werde...

    Current Mood: content
    Saturday, May 24th, 2008
    7:30 pm
    Mein Essay
    So, ich poste hier Mal mein "silbriges Essay", damit ihr es alle lesen könnt. Viel Spass bei der Lektüre!

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    3. Where there is no common power, there is no law; where no law, no injustice. – Hobbes, Leviathan 1, 13

    In this sentence, Hobbes gives us, without actually stating it that way, his definition of justice and injustice. For Hobbes, the existence of justice and injustice is bound to the existence of a common power, which dictates and executes laws. So, justice would be to follow the law, whereas injustice would be to not follow, meaning, to break the law. If we lived without laws and government, so Hobbes states, we wouldn’t have justice or injustice. In my essay I will first explain, how Hobbes comes to such a position, and then show that he contradicts himself. After this I will analyze his definition of justice and will argue that his position is incomplete and needs addition.

    How does the common power come into existence, which enforces law and creates justice and injustice that way? To understand this statement of Hobbes, we have to understand his thesis, of which his statement is a part. In “Leviathan”, Hobbes describes the so called “natural state”, where no common power exists. Human beings living in the natural state are living in a constant state of war against all other human beings. There is a “natural right” existing in the natural state, which is the right to defend yourself by all means necessary – this right also al-lows preemptive actions. But there is also a “natural law”: to seek peace by all means neces-sary, because if there is peace, your own life is secure. That is the reason, so Hobbes argues, why it is necessary for a sovereign to rule, either by appointment by the people or by claim of power. This sovereign will then introduce laws to secure peace and thus end the natural state and fulfill the natural law. This leads us again to the beginning: by dictating law to human beings, the sovereign creates justice and also the possibility for injustice as described by Hobbes.

    Here I see a contradiction in his argumentation. In order for justice and injustice to exist, there has to be law. Hobbes states in the opening sentence that law only exists, when there is a common power. But he also describes the existence of a natural law, which always exists and does not need a common power. So, if injustice and justice exist when there is law, there is always injustice and justice, because the natural law always exists. But what kind of injustice would that be?

    The natural law states that we have to seek peace by all means necessary. Since justice is to follow the law, justice in this case would be to seek peace. Injustice is the opposite of justice, which leads to the conclusion that in this case, injustice would be to not seek peace, in other words, to prolong the state of war existing.

    Personally, I do not agree that the existence of a common power introducing laws will neces-sarily lead to the existence of justice (and with that the possibility of injustice). Let me explain why. We have to understand that justice for Hobbes is not primarily to follow the law – this is only the means to create justice. Laws exist to secure the peace, ergo fulfill the natural law, which tells us to do exactly that. So, Hobbes is actually saying that to follow laws is just, be-cause they secure the peace. Whereas not to follow the laws would be destroying the peace, ergo not following the natural law. The real injustice is to break peace and the real justice is to secure peace.

    My problem with Hobbes’ definition of justice is not that I don’t agree that securing peace is just – I d agree with that definition. But I disagree with his position that securing peace is solely achieved by the existence of a sovereign, a common power introducing and executing laws. Quite the contrary, it is my position that the existence of common powers the way we mostly know them today is the reason (or at least one of the reasons), why wars continue to exist and, which is even more important, it is the existence of common powers as they exist today, which allows wars to increase in their brutality and inhumanity. If this is true, the exis-tence of common powers as we have them today does not help to secure peace at all, but helps to further advance the state of war. Of course, one could argue that Hobbes never knew of the possibility of this development, to which I of course concede. It is not my intent to argue against Hobbes, but to improve on his thesis.

    The more power is centralized, the more the governing human beings lose contact to the hu-man beings they govern. Common power starts to become more and more inhuman as a result of the masses, which are governed. Governing becomes a mechanized process; the human beings governed are reduced to numbers. What is easier to do? Being a chief of a small tribe and lead them into war personally or sit at a desk and order thousands of soldiers to invade another country? Obviously the second, which of course supports the point I’m trying to make. The chief of our small tribe has to show real courage and will perhaps feel the conse-quences of his decision on his own body or at least on the bodies of his warriors. Our presi-dent, or whoever is sitting at the desk and giving the order, doesn’t experience the pain and suffering of his soldiers or of the people he is attacking – he is watching war from a distance and is perhaps more interested in the economic consequences of his actions.

    In order to support my claims, I will present the result of studies, which tried to research be-havior of soldiers on the battlefield. Interestingly, before modern training methods were ap-plied, most soldiers in war never actually used their guns against their enemies, when they were face to face with them. Fifty percent of all casualties were created by artillery and other long distance weapons – the people managing those seldom have any enemy contact. It is as if there is a stopper in our brain, hindering us to harm or kill other human beings – unfortunately it seems only to work, if we are actually seeing the human beings we are trying to kill (if you are further interested in this topic, please read “On killing”, written by an American military psychologist).

    Mr. President at his desk kills perhaps millions of people, but never actually does this with his own hands and face to face with the enemy. Is this one possibility to explain some of the atrocities committed over time, the worst one being the holocaust during the Second World War? The holocaust actually is a very good example to support my point, especially consider-ing the methodic, industrialized and inhuman ways in which it was achieved. Most major atrocities and genocides seem to be results of mass movements.

    Of course, someone actually had to do it with his or her own hands – nobody is actually killed by simply giving an order if no one follows this order. But here again, psychology might be able to give some answers. I refer to the so called Milgram experiment, where Dr. Milgram tried to research our willingness to harm and even kill other people, because we are ordered to. Since it would take away a lot of time and space to describe the experiment in full, I will only write about the results: more than sixty percent of the participants in the original experi-ment were actually willing to really kill someone when ordered to do so (of course they didn’t really kill anyone, but during the experiment, they were made believe that they did). We seem to be very receptive towards orders coming from accepted authorities – even if they tell us to do things, which contradict our moral beliefs.

    So there are two things to consider, if we discuss the problem of centralized power. First, the distance created between the ones governing and the ones governed, resulting in more will-ingness to commit inhuman actions, for example war or genocide. And second, our willing-ness to follow orders contradicting our moral beliefs if they come from accepted authorities.

    But what can we do to avoid the danger? First of all, we have to be critical of authorities. The problem with this is of course that we are naturally willing to give up our decision making to someone else, because it is easier – it’s no longer our problem, we simply follow the orders. One way to combat this it so make us part of the process of deciding – we become part of the authorities – this is for example achieved in a democracy. Secondly, we have to make sure that humanity is not lost in the process of governing. Hobbes is correct in saying that there needs to be some kind of order and for that we need a governing power. The problem is only that it has to be restricted and shouldn’t be allowed to grow endlessly, which results in the distance I mentioned before. If we want to avoid this, we are going to have to decrease the widening gap between those governing and those governed. Also the power of those govern-ing has to be restricted, which means that power needs to be more dispersed. Smaller political entities, like they exist for example in a federal state, and less centralized power through di-rect democracy are ways to achieve this.

    Hobbes does indeed make some good points, with which I can fully agree. It is just that I have to say “Yes, but…” to his position. His position is insufficient the way he formulated it. Yes, it is right that we should strife towards peace and that we need some kind of order to achieve that. But the strife for peace is also hindered, if this order becomes increasingly centralized and the amount of people governed grows, whereas the amount of people possessing power lessens in comparison to the amount of people governed. So I have to add that we need not only to have a common power enforcing laws, but we also need this common power to in-clude as many people as possible, so that the ratio between people governing and the people governed doesn’t grow more and more apart. I also like to add that we should try to not cen-tralize power, but to disperse it among those governed. These measures are necessary in order to guarantee the continuing humanity of the act of governing and thus the continuation of peace.

    Finally, I would like to point out the practical truth of what I have suggested. In my opinion, the truth of this is best visible if we take a look at countries, which apply these measures, like Austria and Switzerland. They are both democracies (greatest amount possible of people pos-sessing power), they are both federations (non-centralized power) and they are small political entities (ratio between people governing and people governed is small). Both countries have declared absolute neutrality at least since the Second World War (in case of Switzerland even longer) – which clearly shows that peace is secured. And thus Hobbes’ natural law, to strife towards peace, is fulfilled and not broken.

    Current Mood: content
    Friday, May 23rd, 2008
    8:37 pm
    Silber
    So, jetzt bin ich endlich aus Rumänien zurück. Und es gibt eine gute Nachricht: Ich habe eine Silber-Medaille gewonnen! Natürlich bin ich jetzt sehr erfreut, auch sonst war die Zeit in Rumänien sehr schön und habe viele nette Leute kennen gelernt. Leider nicht alle, aber von einigen habe ich die Email-Adressen oder sogar Messenger. Am wichtigsten sind mir dabei wohl Helene und Johanna aus Österreich, Tapio aus Finnland, Ariadne und Ioana aus Rumänien, Tina aus Slowenien, Tanja aus Kroatien und Kristina aus Russland. Und klaro, ich bleibe hoffentlich mit meinem Schweizer Kollegen Antoine in Kontakt ;-)

    Current Mood: satisfied
    Saturday, May 17th, 2008
    4:26 am
    Auf nach Rumänien!
    So, ich gehe heute nach Rumänien an die Internationale Philosophie-Olympiade, die bis zum 23. Mai dauert. Natürlich hoffe ich auf einen guten Rang, aber ich gehe mehrheitlich wegen den neuen Erfahrungen, dem Kennenlernen einer neuen Kultur und den Leuten, die ich dort treffen werde. Hoffentlich mache ich einige gute Bekanntschaften, die sich erhalten werden. Dann also bis in einer Woche ;-)

    Current Mood: excited
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